Katzenbaum, Kratztonne und Co.

Karthäuser Katze Chartreaux

Katzenbaum, Kratztonne und Co.

Um unseren Stubentigern eine optimale Wohnungseinrichtung zu bieten benötigen die Miezen Katzenbaum, Kratztonne und Co., also etwas zum Katzen, Klettern und Schlafen. Es gibt viele verschiedene Produkte auf dem Markt die sich dafür eignen wie zum Beispiel der Katzenbaum und die Kratztonne. Wichtig ist es darauf zu achten aus welchen Materialien die Produkte bestehen und wie stabil sie sind.

Der Katzenbaum

Der Katzenbaum bietet einer Hauskatze alles. Es gibt ihn in verschiedenen Größen, Farbvarianten und Materialien. Wichtig ist hierbei die Stabilität, die von einer großen, dicken Bodenplatte geprägt ist, sowie von dicken Säulen. Am besten ist es für einen hochwertigen Katzenbaum zu entscheiden, denn dieser hält im Normalfall länger und ist mit besseren Materialien ausgestattet. Die Säulen/Stamme sind mit Sisal überzogen, damit die Katze daran kratzen kann. Der Vorteil ist das Kratzen an den Möbeln bleibt damit aus. Die Holzbretter sind mit weichen und flauschigen Materialien überzogen, damit die Mieze es sich gemütlich machen kann. Der Stubentiger kann auch Klettern, Springen und Schlafen auf einem Katzenbaum. Wenn man genügend Platz hat ist es sinnvoll einen großen Katzenbaum zu kaufen, denn die Katze kann dann höher Klettern und hat oben auf einer kleinen “Anhöhe“ die Möglichkeit das Geschehen im Raum zu beobachten und in Ruhe zu Schlafen. An manchen Katzenbäumen hängen kleine Spielsachen, wie ein Ball, oder eine  Stoffmaus an einer Gummischnur runter, damit kann die Katze sich gut beschäftigen und auch mal alleine Spielen. Manche Katzenbäume bieten kuschelige Hängematten für die Katze, oder auch Höhlen, wo sie sich mal zurückziehen können. Mittlerweile gibt es auch individuelle Katzenbäume die man an einer Wand befestigen kann, diese sind super zum Klettern und als Beobachtungsplatz für die Katze.

 

Das Bild Katzenbaum ist von © fotowebbox – Fotolia.com

 Die Kratztonne

Die Kratztonne ist rund um mit Sisal bestückt und hat verschiedene Ebenen mit kleinen Höhlen. Die Katze kann sich zurückziehen, Kratzen und Schlafen. Die Kratztonne gibt es auch in verschiedenen Variationen und Größen, auch verschiedene Farben werden dafür angeboten. Die Höhlen und der Deckel sind meist mit flauschigen Materialien ausgelegt, damit die Katze es bequem hat und sich einkuscheln kann. Der Kuschelplatz ganz oben auf dem Deckel ist oft heißbegehrt und wird als Beobachtungsplatz und Schlafplatz verwendet. Auch bei einer Kratztonne sollte man sich für ein qualitativ hochwertiges Modell entscheiden, damit hat die Katze länger Freude.

Die Kratzsäulen

Die Kratzsäulen sind ganz praktisch, wenn ihr Stubentiger an den Zimmerecken kratzt. Kratzsäulen kann man dann ganz einfach befestigen und die Ecke wird geschützt. Diese Ecken sind meistens aus Holz und mit Sisalschur überzogen, auch hier kann sich die Katze dann mit Kratzen austoben und Ihre Zimmerecken bleiben heil.

Das Kratzbrett

Hazel chillt dank Katzenminze auf dem Kratzbrett
Hazel chillt dank Katzenminze auf dem Kratzbrett

Es gibt viele Varianten von Kratzbrettern, aus verschiedenen Materialien. Die Kratzbretter aus Pappe halten zwar nicht ganz so lange, aber Ihre Katze hat großen Spaß damit. Im Normalfall ist sogar etwas Katzenminze dabei, welche man dann über das Brett verteilt und Ihre Katze wird richtig aufblühen, darauf Kratzen, Schlafen und daran Lecken. Ansonsten gibt es noch Kratzbretter aus Holz, mit Stoff und Sisal überzogen. Diese halten zwar länger, aber kommen nicht ganz so gut an wie die Kratzbretter aus Pappe.

 

Katzenbürste für die Fellpflege

Damit das Fell Ihres Stubentigers immer ordentlich bleibt, nicht verfilzt, oder die Katze bei den Jahreszeitenwechseln die Wohnung nicht vollhaart, sollte man eine gute Katzenbürste kaufen. Das Bürsten dient auch zur Kontrolle auf Grund von Ungeziefer wie Flöhe. Bei dieser Pflege sind eine Katzenbürste und Katzenkamm die wichtigsten Utensilien, die in keinem Haushalt und keinem Katzenbedarf fehlen sollten.

Katzenbürsten

Es gibt verschiedene Arten von Katzenbürsten. Je nach Felltyp sollte die passende Bürste dafür gekauft werden. Dazu kommt noch der Fakt ob die Katze eine Hauskatze, oder ein Freigänger ist. Bei einem Freigänger kommt es zu stärkeren Fellverschmutzungen, somit sollte man über eine gute Katzenbürste verfügen.

Doppelbürste

Eine Doppelbürste hat auf einer Seite Metallstifte und auf der anderen Seite Naturborsten. Die Stifte entfernen den groben Schmutz sowie abgestorbene Haare und die Naturborsten entfernen den Staub und geben dem Fell Glanz.

Zupfbürste

Die Zupfbürste ist für ein schonendes Ausdünnen des Fell zu verwenden. Die dünnen Metallborsten sollten nicht auf die Haut gedrückt werden, das könnte der Katze Schmerzen. Auch hier gibt es die Bürste als eine Doppelbürste noch mit Natur- oder Nylonborsten um das Fell von Staub und losen Katzenhaaren zu befreien.

Unterwollbürste

Die Unterwollbürste entfernt lose Haare und Tote Tierhaare, sowie den Staub im Fell. Das Fell wird danach sehr glänzend und gleichzeitig massiert.

Kittenbürste

Besteht aus extrem weichen Nyolon- oder Naturborsten und ist für die ersten Pflegeübungen mit Katzenkindern, den sog. „Kitten“ gedacht. Eine Kittenbürste eignet sich somit insbesondere als spielendes Heranführen an die regelmäßige Fellpflege.

Katzenkämme

Katzenkämme sind hauptsächlich für verfilzte Fellpartien zu verwenden, oder falls die Katze Flöhe hat.

Flohkamm

Wie der Name schon sagt entfernt der Flohkamm tote oder auch lebende Flöhe aus dem Tierfell. Es gibt ihn in verschiedenen Varianten mit feinen oder mit groben Zinken. Der Flohkamm dient dazu hartnäckige Verfilzungen und Hautparasiten zu entfernen.

Fellkamm

Er dient zur Vorarbeit der Fellpflege von langen Haaren. Wird ausschließlich am Rumpfbereich verwendet. Danach sollte die Katze schön gebürstet werden.

Massagehandschuh

Mit einem Massagehandschuh kann man die Katze an die Fellpflege gewöhnen. Die Katzenhaut wird massiert und das Fell des Stubentigers ordentlich gepflegt.

Kratzbrett für die Wohnung

Hazel chillt dank Katzenminze auf dem Kratzbrett

Das Wetzen und Schärfen der Krallen gehört für eine Katze zur Selbstverständlichkeit. Als Katzenhalter sollte man seinem Tier daher unbedingt eine Möglichkeit einräumen diesem Bedürfnis nachzukommen. Ansonsten nimmt sich der Stubentiger in den meisten Fällen selbst die Freiheit heraus und funktioniert kurzerhand einfach einen Teppich oder ein Möbelstück zum neuen Kratzbrett um. Im Gegensatz zu den so genannten Freigängern sind es in erster Linie Wohnungskatzen, die besonders positiv auf eine Vorrichtung zum Kratzen reagieren und sie dankbar annehmen. Ein Kratzbrett dient gut optimale Ergänzung zu einem bereits vorhandenen Katzenbaum  und hilft dem Tier vor anderen Gegenständen der Wohnung Abstand zu halten.

Das richtige Kratzbrett kaufen

Auf dem Markt für Tierzubehör und Katzenbedarf gibt es mittlerweile rund ein duzend verschiedener Hersteller und Fabrikate die allesamt Kratzbretter im Sortiment anbieten. Es gibt die Spielzeuge daher auch in zahlreichen Formen und Farben zu kaufen. Darunter fallen beispielsweise hohle Tonnen, das gewinkelte Kratzbrett für Zimmerecken, mit Sisal-Spielzeug oder auch für die praktische Wandmontage von Brettern. Die gängigsten Modelle sind jedoch solche, die einfach flach auf den Boden gelegt werden. War Ihre Katze in der Vergangenheit bereits etwas verhaltensauffällig und machte sich durch Kratzen an der Wohnungseinrichtung zu schaffen, so empfiehlt es sich, das neu gekaufte Katzenbrett an derselben Stelle oder zumindest in der Nähe unterzubringen.

Tipp: Das Catit Kratzbrett aus Pappkarton

Gute eigene Erfahrungen durften wir mit unseren beiden Miezen bereits mit dem relativ preisgünstigen Kratzbrett aus Pappe / Karton machen. Sie eignen sich insbesondere sofern der Katzenhalter noch nicht sicher ist, ob die Kratzmöglichkeit auch wirklich von seinem Stubentiger angenommen wird. Im Lieferumfang der Catit Pappen liegt meistens auch etwas „Catnip“, also Katzenminze bei. Die Minze wird vor der Inbesitznahme durch die Katze einfach auf das Kratzbrett gestreut und etwas verteilt. Das erhöht die Akzeptanz des neuen „Fremdkörpers“ im Katzenrevier ungemein. Die Folge ist hemmungsloses wälzen und schmusen mit dem Kratzbrett als Ausdruck vollster Zufriedenheit des Tieres!

 

Katzenklappe für Freigänger

Katzenklappe mit Chip zur Zugangskontrolle

Um einem Stubentiger Freigang zu gewähren ohne selbst als Katzenhalter immer die Türe öffnen oder schließen zu müssen und ein ungeduldiges Kratzen an den Türen seitens des Stubentigers zu verhindern bietet sich eine Katzenklappe an. Die Samtpfote kann nun Kommen und Gehen wann sie will. Mittlerweile  ist die Katzenklappe keine reine 08-15 Schwingtüre mit simpler Mechanik mehr sondern ist beispielsweise durch Schieberegler vom Halter zu konfigurieren.

Die so genannte  „4 Wege Katzenklappe“ bietet wie der Name schon vermuten lässt vier unterschiedliche Funktionen und nimmt somit dem Halter im Alltag deutlich Arbeit und Sorgen ab.

 

Die 4 Wege Mechanik im Detail

  1. Zugang in beide Richtungen (beidseitiges Öffnen und Schließen).
  2. Zugang ist nur nach Draußen möglich.
  3. Zugang nur nach Innen ins Haus („Fang-Funktion“, besonders praktisch für anstehende Tierarzt-Besuche  um die Katze zuvor einzufangen).
  4. Vollständige Blockade in beide Richtungen. Fremde Katzen bleiben draußen, während auch die eigene Samtpfote im Inneren bleibt.
Oftmals kommen auch mehrere in Verbund geschaltete Katzenklappen zum Einsatz, um dem Stubentiger eine möglichst hohe Bewegungsfreiheit und freien Zugang in beinahe alle Räume zu ermöglichen.

Die Hightech-Katzenklappe

Neben der doch recht simplen Schiebe-Mechanik verfügen hochpreisige Modelle der Haustierklappen die es momentan zu kaufen gibt inzwischen auch über eine elektronische Zugangskontrolle. Die Steuerung der Klappe erkennt somit, ob der richtige Stubentiger um Einlass bittet. Hierbei wird über Infrarot-Funk oder ein elektro-magnetisches Feld mit RFID-Technik nach einem Zugangscode Ausschau gehalten. Diesen trägt die Katze entweder in Form eines Halsbandes mit Mikrochip oder über ein Implantat im Ohr oder unter der Haut. Modelle mit Mikrochip sind jedoch aufgrund der fehlenden Verletzungsgefahr durch versehentliche Erdrosselung deutlich der Halsband-Variante vorzuziehen. Ebenso existieren auf dem Markt auch Technologien, die mit Magneten funktionieren.

Aber auch hier kommen in der Regel gefährliche Halsbänder zum Einsatz vor denen wir dringend im Interesse der Tiere abraten. Diese Art der elektronisch gesteuerten Art der Einlasskontrolle durch die Katztenklappe kommt gerne dann zum Einsatz, sofern fremde Katzen unerlaubt in das häusliche Revier eindringt und dort für Unruhe sorgt. Sie sollten den Mittelpunkt des Reviers Ihrer Katze achten. Das Eindringen fremder Katzen ist für das eigene Tier oftmals mit purem Stress gleichzusetzen und sollte durch Herrchen oder Frauchen verhindert werden!

 

Bild-Quelle: Wikipedia-Benutzer MJN123, Lizenzierung nach CC BY 3.0

Die richtige Katzentransportbox

Die neue Transportbox wird gleich getestet

Generell benötigt man als Katzenhalter eine Katzentransportbox. Es fängt mit dem Transport der Katze ins neue Zuhause an. Natürlich auch für Tierarztbesuche, oder in Notfällen um die Katze sicher von A nach B zu transportieren. Es gibt verschiedene Arten und Größen von Transportboxen. Wichtig ist, dass man für seine Katze die passende kauft. Prinzipiell sollte die Katze sich in einer Transportbox von Anfang an Wohlfühlen und nichts Schlechtes damit Assoziieren. Deshalb ist es sinnvoll die Transportboxen mit einer kuscheligen Decke auszustatten, die eventuell schon den gewohnten Geruch besitzt. Außerdem gilt es die Box am Besten einige Wochen offen in der Wohnung, oder im Haus stehen zulassen, damit der Stubentiger sich daran gewöhnen kann und sich in der Box in Sicherheit fühlt. So wird der Katze eine Menge Stress auf dem Weg zum Tierarzt erspart.

Die verschiedenen Transportboxen

Jede der unten aufgelisteten Transportboxen haben Ihre Vor- und Nachteile. Hier wird Ihnen die Entscheidung leichter gemacht welche die passende für Ihre Katze ist.

Transporttaschen

Die Katzen-Transporttaschen eignen sich am Besten für kurze Transportstrecken die man zu Fuß macht, da die Tasche nicht die Sicherheit bei einem Autotransport bietet. Aber wie gesagt für Transporte zu Fuß sind die Taschen super-bequem für die Samtpfoten und können mit einem Umschnall-Schultergürtel gut von dem Katzenhalter getragen werden. Die Transporttaschen sind meistens aus strapazierfähigen und hochwertigem Nylon und haben einen gepolsterten Handgriff. Allerdings sind die Taschen nicht ganz so gut zu Reinigen, wie eine Plastiktransportbox. Also falls Ihre Katze sich bei Aufregung schnell übergibt, oder nässt wäre eine Transportbox zu empfehlen.

Weidentransportkörbe

Außerdem gibt es noch Weidentransportkörbe, die sind aus natürlichen Materialien und werden auch gerne für Zuhause zum Schlafen von den Stubentigern verwendet. Allerdings ist auch hier das Problem mit der Reinigung, falls eine Katze mal reinpinkelt oder kotet kann es sein dass der Geruch auch nach Abspülen des Korbes, sich nicht entfernen lässt. Also als Schlafhöhle und zum Kuscheln super, aber als Transportbox können auch die besagten Nachteile auftreten.

Transportbox aus Hartplastik

Diese Boxen sind sehr stabil, können perfekt für einen Autotransport genutzt werden, da man sie gut befestigen kann. Die Boxen lassen sich klasse reinigen falls ein Malheur passiert ist und die Gerüche lassen sich entfernen. Mit einer schönen Kuscheldecke, einem dicken Handtuch, oder einem weichen Kissen kann man es der Katze auch bequem und gemütlich einrichten. Es gibt sie in den verschiedensten Größen, je nach Katzengröße. Mit Gittertür vorne, oder einer Öffnung von oben. Meine persönlichen Erfahrungen mit meinen beiden Stubentigern sprechen absolut dafür.

 

 

Überlegungen vor dem Katzenbaum Kauf

Katzenbaum

Wollen Sie sich und Ihren Samtpfoten einen Katzenbaum kaufen? Dann sollten man Herrchen oder Frauchen ein paar Regeln beachten. Wer einen falschen Katzenbaum kauft stößt schnell auf Ablehnung und ist unter Umständen bereits nach kurzer Zeit gezwungen ein zweites Modell ins Haus holen. Da wir selbst in den vergangenen Jahren einige Fehl-Investitionen in Sachen Katzenbaum kaufen getätigt haben, geben wir gerne allen Katzenhaltern ein paar Tipps und Ratschläge beim Katzenbaum Kauf mit auf den Weg.

Checkliste für die Anschaffung

  • Stabile Plattform, der Katzenbaum wackelt kaum (bei einem Kauf vor Ort bietet sich ein „Rütteltest“ an)
  • Wahl des Anbieters: Lege ich Wert auf einen Anbieter vor Ort, oder bestelle ich lieber über das Internet?
  • Qualität. Ist die Anmutung der Materialen hochwertig? Wie ist die Verarbeitungsqualität? Wurde geschraubt oder nur geklebt?
  • Preis / Kosten für den Katzenbaum. Liegt das Modell in meinem Budget? Wird ein teurer Katzenbaum länger halten als ein billiger?
  • Bietet der Kratzbaum auch eine ausreichende Höhe und damit eine gute Übersicht?
  • Sind die Schlafstätten bequem? Kann das Material gut gereinigt werden?
  • Garantiebestimmungen und Ruf des Herstellers und Tiermarkts, bzw. Online-Shops für Tierzubehör.

Katzenbaum mit Kitten

Junges Kitten im Kratzbaum: Doberridefrau Pixelio.de

Auswahl und Kriterien beim Katzenbaum Kauf

Achten Sie unbedingt auf eine stabile Plattform! Umso höher der Katzenbaum, desto wichtiger ist aufgrund der Hebelkräfte eine stabile und breite Basis des Gerüsts. Bei kleinen Kitten mag dieser Faktor wortwörtlich noch nicht so ins Gewicht fallen; stattlichere Katzen, die mehrere Kilo an Lebendgewicht auf die Waage bringen, springen ebenso gerne aus vollen Lauf auf den Katzenbaum. Die auf die Konstruktion einwirkende Energie ist hier durchaus beachtlich und bringt den Baum ganz ordentlich ins Wanken im schlimmsten Fall zum Umsturz. Eine breite und am besten gleichfalls schwere Basis verteilt die einwirkende Kräfte und leitet sie gleichmäßig ab.

Warum lieben Stubentiger ihren Katzenbaum?

Ein Katzenbaum dient gleich mehreren Einsatzzwecken und stellt insbesondere bei Wohnungskatzen das eigentliche Zentrum des Reviers und den Lebensmittelpunkt dar. Der Katzenbedarf stellt somit eine zentrale Anschaffung beim Bestreben dar, wenn Sie Ihre Wohnung katzengerecht gestallten wollen.  Sie schlafen auf den weichen und bequemen Hängematten und Liegeflächen. Da die Tiere die meiste Zeit des Tages im Grunde verschlafen ist die Wahl der Schlafstätte mit Bedacht zu wählen. Hinzu kommt, dass die Plätze auf dem Baum generell eine gute Aussicht und Übersicht garantieren. Als „wildes Raubtier“ fühlt sich die Katze angesichts einer praktisch uneinnehmbaren Höhenposition sicher vor Angriffen eventueller Fressfeinde und Rivalen. Die dritte zentrale Funktion, die ein Katzenbaum für unsere Stubentiger abdeckt ist die Möglichkeit zu Krallen und zu Kratzen. Hauskatzen haben somit eine optimale Vorrichtung ihre ansonsten unterforderten Werkzeuge gemäß ihrer Veranlagung einzusetzen und zu üben. Vor allem jüngere Kätzchen und Kitten nutzen den Kletter- und Kratzbaum zudem noch ausgiebig als Spielzeug und lieben es darin herumzutollen, zu Jagen und Fangen zu spielen.

 

 

Katzenbaum zum Kratzen – Katerchen Hazel gefällt’s offensichtlich