Katzengras

Stubentiger lieben Katzengras

Katzengras dient als Nahrungsergänzungsmittel und zuweilen auch zur Erbrechanimation für Hauskatzen. Durch das tägliche Fellputzen der Katzen kann es zu unverdaulichen Haarbällchen kommen, mit Hilfe des Katzengrases können die Stubentiger die Last wieder auswürgen und durch den Rachen absondern.

Katzengräser im Detail

Bei Katzengras handelt es sich um verschiedene Arten von Gras die für Katzen ungiftig sind und keine zu scharfen Kanten haben, dass die Katzen nicht verletzt/geschnitten werden. Cyperus zumula ist eine sehr gängige Art des Grases, das auch im Zoofachhandel, oder in Blumenläden gekauft werden kann. Zypergras und Seychellengras sind auch gut verträglich. Diese Gräser sollten gut feucht gehalten werden  und Licht bekommen. Katzenhalter mit einem grünen Daumen und etwas Platz für Töpfe und Blumenkübel können das benötigte Katzengras auch selbst aussähen und anbauen. So müssen die begehrten Gräser nicht alle paar Wochen im Fachhandel oder Zoogeschäft gekauft werden. Manche Besucher von Stubentigerchen.de schrieben uns auch, dass Sie statt  Katzengras auch Alternativen aus den Weizen, Gerste und Hafer Pflanzen ziehen, das wird auch gerne von den Hauskatzen verspeist.

 

 

 

 

Katzenfressnäpfe

Katzenfressnäpfe als wichtige Komponente des allgemeinen Katzenbedarfs gibt es auch in allen Variationen. Plastik, Keramik und Edelstahl sind die gängigen Futternapf Materialien. Praktisch sind vor allem die Näpfe aus Edelstahl, kann man in die Spülmaschine geben und werden immer ordentlich durch Auswaschen sauber. Bei manchen Katzen und dem einen oder anderen gefräßigen Stubentiger lohnt es sich eine Napfunterlage zu verwenden, wenn Sie nämlich ihr Futter um den Futternapf verteilen während des Essens. Es ist immer darauf zu achten, dass die Fressnäpfe sauber sind, sonst kann es vorkommen, dass unsere kleine Stubentiger nicht daraus  fressen und es können Bakterien, oder auch Mückeneier daran sein, was zu Würmern und später zu unangenehmen Infektionen bei der Katze führen kann.

 

Leckerli und Katzenminze

Leckerli ist eine Art Beifutter für Hauskatzen und Freigänger. Diese kleinen Leckereien werden gerne als Spielmotivation in einem Katzenfummelbrett, zur Belohnung, oder für die Zahngesundheit des Stubentigers verwendet. Man kann Sie in das Katzenfummelbrett, oder in den Leckerlies-Karton. Verschiedene dieser Snacks fördern durch ihre Konsistenz und Form die Zahngesundheit der Stubentiger. Natürlich kann man fertige Leckerli im Handel kaufen, doch bitte auch ihr auf die Inhaltsstoffe achten.

Rezept zum selber machen (ohne Zucker, oder sonstige Schadstoffe):

Fleischhaltige Leckerli lassen sich mit ein wenig Hingabe ganz einfach selber herstellen. Ihr Stubentiger zuhause wird sie dafür auch sicherlich noch ein bisschen mehr lieben! Zur Anleitung der Herstellung: Das Fleisch (bitte kein Schwein) in kleine Stücke schneiden. Bei 50 Grad Umluft zwei Stunden trocknen lassen. Nach dem Abkühlen ist das Leckerli im Grunde auch schon fertig. Auf Gewürze verzichten wir hier lieber einmal im Interesse der Tiere!

Katzenminze – Catnip

Katzenminze wird oft in Leckerlies oder in Katzenspielsachen verwendet. Es wirkt auf Katzen berauschend und begeistert Sie. Somit wird oft Katzenspielzeug mit Catnip bestäubt, oder enthält Katzenminze und schon wird die olle Fellmaus gleich interessanter.

Katzenstreu

Katzenstreu in der Toilette

Das große Überangebot an Katzenstreu, Katzenklumpstreu, Naturklumpstreu oder Naturkatzenstreu in vielen Tiermärkten und Online-Shops können sehr irritierend sein für den Käufer und Katzenhalter.  Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass jeder Stubentiger und Miezekatze im schlimmsten Fall ein anderes Katzenstreu bevorzugt. Allerdings kann ich nach mehren Jahren des experimentierens und dem Wechsel zwischen verschiedenen Marken und Rohstoffen nur als Ratschlag mitgeben, dass das Streu nicht zu scharfe Kanten oder spitze Ecken haben sollte. Schließlich haben wir ja Samtpfoten und die Steinchen können zwischen den Pfoten hängen bleiben und Probleme beim Laufen verursachen. Es gibt super Holzkatzenstreu, dass sehr fein ist, somit Samtpfoten freundlich, eine gute Klumpwirkung hat und auch die Gerüche der Exkremente in Schach. Dieses Katzenstreu riecht lange angenehm frisch nach Holz und erfüllt voll seinen Zweck.

Aromatisiertes Katzenstreu

Mittlerweile gibt es auch aromatisierte Arten an Streu. Sie riechen beispielsweise nach Babypuder oder sonstigen als besonders „hygienisch“ anmutenden Gerüchen. Von aromatisiertem Streu ist aus eigener Erfahrung voll und ganz abzuraten. Zwar ist der Geruch für Herrchen und Frauchen angenehm, jedoch haben Katzen wesentliche feinere Riechorgane und Sinne und es kann vorkommen, dass die Katze von den unnatürlichen Gerüchen so verstört ist, dass die Stubentiger die Katzentoilette nicht mehr nutzen. Die Folge ist, dass der Stubentiger andere, „geeignetere“ Plätze für seine Notdurft ausfindig macht – meist zum Ärger des Katzenhalters und deren Teppiche oder Fließen in der Wohnung.

 

 

 

Katzentoilette

Ja das macht die Katze froh - Ein sauberes Katzenklo

Eine Katzentoilette ist für Hauskatzen notwendig, um Ihre Exkremente, Kot und Urin abzusondern. Schon nach der 3. Lebenswoche  geht das Kätzchen auf das Katzenklo. Man sollte das Kätzchen einfach öfters am Tag hineinsetzten, oder falls man sieht, dass es auf die Toilette muss. Nach der 8. Lebenswoche wird der Stubentiger in der Regel auch stubenrein. Da Katzen sehr saubere Tiere sind sollte man täglich mit einer Katzenkloschaufel die Klumpen entfernen. Alle zwei bis drei Wochen wäre es sinnvoll die komplette Katzentoilette zu säubern. Das alte Katzenstreu wird entfernt, die Katzentoilette mit heißem Wasser reinigen, ohne scharfe Reinigungsmittel, sonst kann es passieren, dass die Katze das Katzenklo nicht verwendet, wegen dem Geruch des Reinigungsmittels. Und dann frisches Katzenstreu einfüllen (5-7cm).

 

Katzenstreu in der Toilette
Katzenstreu in der XXL-Toilette

Tipp zum Katzenklo aus eigener Erfahrung

„Pro Katze sollte man 2 Katzentoiletten verwenden und falls die Wohnung mehrere Stockwerke hat, sollte man in jeden Stock eins aufstellen (kann auch ein überdachter Balkon sein).“

Es gibt offene Katzentoiletten und welche mit Dach. Die offenen werden lieber von den Miezen angenommen und sind auch katzenfreundlicher, als solche Exemplare mit Deckel. Denn es ist so, dass Katzen gerne einen rundum Blick haben, wenn Sie auf der Katzentoilette sind. Des Weiteren entwickeln sich unter dem Deckel der Katzentoilette eklige Gerüche, welche den Katzen widerstehen können und es vorkommt, dass Sie andere Plätze in der Wohnung zum urinieren und koten verwenden. Auch für größere Samtpfoten ist eine Katzentoilette ohne Deckel zu empfehlen, diese haben dort wesentlich mehr Platz.

Katzenspielzeug und Basteleien

Katzenspiezeug - Bällchen aus Alufolie

Machen Sie Ihrer Katze eine Freude und schlagen Sie mit neuen Katzenspielzeug und Ideen für Basteleien der drohenden Langweilige und Eintönigkeit im Leben des kleinen Stubentigers ein Schnippchen. Ob ein teuer gekaufter Katzenbaum, kleine Bällchen oder liebevoll gebasteltes Katzenfummelbrett; Ihre tierischen Schützlinge wissen jede Form der Abwechslung garantiert zu schätzen! Insbesondere Wohnungskatzen ohne Freigang sollten ihren angeborenen Spieltrieb angemessen ausleben können. Sorgen Sie daher für eine Haus- und Wohnungskatze stets für viel Turn- und Klettermöglichkeiten, sowie für das eine oder andere Highlight durch etwas Abwechslung und Spielspaß gepaart mit ein paar Leckerli als Belohnung für die liebe Samtpfote.

Katzenspielzeug selber machen

Bällchen als einfaches Katzenspielzeugn
Bällchen als einfaches Katzenspielzeug

Selber als Katzenhalter aktiv zu werden ist gar nicht so schwer. Lassen Sie sich von den eingesandten Anleitungen zum Bau von Möglichkeiten zum Spielen und Herumtollen inspirieren. Mit diesen Tipps und Kniffe können Sie in wenigen Stunden eigene Ideen und Basteleien verwirklichen. Katzenspielzeug selber machen ist keine große Kunst, sondern einfach zu realisierender und absoluter Liebesbeweis an Ihren kleinen Stubentiger.