Der Katzen-Körper unter der Lupe

Wissenswertes und Hilfreiches aus der Welt der Stubentiger, mit dem kleinen Ratgeber über Katzen-Körper lernen tierliebe Halter ihre kleinen Schützlinge noch besser zu verstehen.

Augen

Sind im Normalfall bei gesunden Katzen immer schön sauber und müssen nicht gereinigt werden, falls sich um das Auge doch Verschmutzungen befinden einfach mit einem weichen und feuchten Stofftuch vorsichtig entfernen. Da Perserkatzen generell zu einem starken Tränenfluss neigen, sollte man die Augen öfters reinigen. Denn durch den Tränenfluss können gerade bei hellem Fell unschöne Verfärbungen entstehen.

Ohren

Um die Ohren brauchen Sie sich bei einer Katze keine Sorgen machen, sie pflegt diese alleine. Falls Ihnen jedoch häufiges Kopfschütteln, Kratzen und dunkler Ausfluss/Verschmutzungen auffallen deutet das auf Milben hin. Bitte gehen Sie mit Ihrem Stubentiger zum Tierarzt.

Zähne

Circa ab dem 5. Monat bekommen die Kätzchen Ihre richtigen Zähne. In dieser Zeit können Sie die Zähnung durch Trockenfutter und etwas zum Kauen unterstützen.
Des Weiteren können wir unsere Hauskatzen mit der richtigen Ernährung vor großen Zahnproblemen schützen. Durch die regelmäßige Fütterung von qualitativ hochwertigem Trockenfutter und kalziumhaltigen Produkten, wie Rinderschlund, oder laktosefreie Milch wird die Zahngesundheit Ihrer Mieze unterstützt.

Zahnstein

Durch Zahnstein, bakterielle Zahnbeläge oder Infektionen im Mund entstehen Zahnfleischentzündungen. Diese sollte nicht unterschätzt werden. Die Katze kann Zähne verlieren oder so schlimme Entzündungen bekommen, dass es auf das Herz oder die Niere geht. Man erkennt es an Zahnfleischrötungen und Zahnbelag. Auch die Futtereinnahme ist verändert, die Katze isst keine harten Sachen mehr und es entwickelt sich ein unangenehmer Geruch aus dem Maul. Am Besten einen Tierarzt aufsuche, der die Zähne wieder auf Vordermann bringt.

Karies

Auch Karies können Katzen bekommen, bei denen nicht auf die richtige Ernährung geachtet wird. Also füttern Sie Ihrer Samtpfote keine Süßen Sachen und auch kein Katzenfutter mit Zucker, genauso wenig Leckerlies mit Zucker. Dies kann fatale Folgen auf die Katzenzähne haben. Durch den Karies kann die Katze an sehr starken Schmerzen leiden, der Speichel blutig sein und es können sich Fisteln bilden sowie Zähne ausfallen. Die Katze verweigert die Nahrung.

Krallen

Die Krallen der Hauskatze können oftmals zu lang werden, wenn die Katze keine ausreichenden Kratzmöglichkeiten hat. Dafür gibt es Kratzmöbel in den verschiedensten Formen und Arten. Es bieten sich Katzenbäume zum Klettern und Kratzen an. Oder Kratzbretter aus Pappe, oder aus Holz mit Sisalseilen ummantelt. Hier können sich die Katzen problemlos auslassen und verschonen auch die Möbel von Herrchen und Frauchen. Bei Freigängeren gestaltet es sich einfacher. Die Katzen wetzen Ihre Krallen an Bäumen und durch Klettern, so werden die Krallen genügend verkürzt. Hier kann man der Katze für sehr kalte und ungemütliche Tage ein Kratzbretter, oder einen Katzenbaum anbieten. Weiteres erfahren Sie unter der Rubrik Körperpflege.

Wichtige Tierarzt-Termine

Impfungen

Generell werden die Grundimpfungen von Kätzchen zwischen der 9. und 16. Lebenswoche verrichtet. Wichtige und unverzichtbare Impfungen sind gegen Katzenschnupfen, Tollwut (Freigänger) und Katzenseuche. Des Weiteren wäre bei Freigängern auch eine Impfung gegen Katzenleukämie sinnvoll. Nach zwei Jahren sollten die Impfungen wiederholt werden. Jedes Jahr gegen den Katzenschnupfen und Katzenleukämie und alles zwei Jahre gegen Katzenseuche und Tollwut. Nicht zu vergessen ist für den Katzenhalter, dass nur ein lückenloser Impfschutz auch wirklich die volle Sicherheit bringt.

Entwurmen

Bevor die Impfungen stattfinden sollte die Katze entwurmt werden. Kitten werden ab der achten Lebenswoche entwurmt bis zur zwölften, dann muss man Hauskatzen nur noch alle sechs Monate und Freigänger vier mal Jährlich entwurmen. Der Katzenhalter kann sich dann die Tabletten zum Entwurmen bei seinem Tierarzt besorgen. Diese werden je nach Katzengewicht dosiert.

Kastration

Wichtig ist es vorerst zu Wissen, dass eine Kastration bei einem Kater, sowie einer Kätzin durchgeführt wird. Es werden die Hoden beim Kater entfernt, oder eben die Eierstöcke bei einer Kätzin. Bei einer Sterilisierung werden nur die Samen- oder eben Eileiter durchgetrennt und der Trieb bleibt erhalten. Eine Sterilisation wird nur auf den speziellen Wunsch des Katzenhalters durchgeführt. Eine Kastration sollte mit frühem Alter vollzogen werden, also circa mit 6 Monaten. Sie stoppt auch das Sexualverhalten der Katzen, somit das Markieren des Katers und das Rollig sein der Kätzin. Des Weiteren werden die Samtpfoten dadurch verschmuster, anhänglicher und streunen in der Paarungszeit nicht umher.

Vergiftungen

Falls Ihre Katze sich vergiftet hat, ob durch eine giftige Pflanzen, Tabletten, oder sonstiges bitte sofort den Tierarzt aufsuchen, damit ist nicht zu spaßen. Die ersten Anzeichen sind ein andauerndes Erbrechen, Blut im Erbrochenen, Mattigkeit und Appetitlosigkeit.

Parasiten

Ob Flöhe, Milben, Zecken oder Läuse Fell- und Hautparasiten können für die Katzen sehr lästig sein durch das ständige Jucken und auch sonst gefährlich werden, wenn der Befall sehr stark ist. Also bitte einen Tierarzt aufsuchen sofern Sie bereits ernste Erkrankungen entdecken sollten. Eine regelmäßige Kontrolle der Gliedmaßen, der Zähne und der Ohren des Stubentigers sollte für einen umsorgenden Katzenhalter routinemäßig angewandt werden um Schlimmeres zu verhindern.  Sie ersparen Ihrem Stubentiger schlaflose Nächte.

Innere Erkrankungen der Samtpfote

Die Häufigsten Symptome, Ursachen und Informationen über innere Erkrankungen bei Katzen. Natürlich kann es auch bei Stürzen der Katze zu inneren Erkrankungen kommen. Falls die Mieze sich Verhaltensauffällig verhält nach einem Absturz bitte zum Tierarzt gehen, es könnten eben auch lebenswichtige Organe des Tieres verletzt, und somit die Katzen-Gesundheit ernsthaft bedroht sein.

Durchfall

Katzendurchfall: Bei leichtem Durchfall kann man die Ernährung umstellen. Der Katzenhalter könnte mageres Huhn abkochen und mit wenig Reis mischen. Am Besten in den Tagen kein Trockenfutter reichen. Falls sich trotz der Nahrungsumstellung nichts ändert bitte einen Tierarzt aufsuchen. Bei starkem Katzen-Durchfall mit Blut im Kot und Erbrechen empfiehlt es sich sofort zum Tierarzt gehen.

Verstopfung

Eine Verstopfung bei Katzen kann durch die Fütterung von Trockenfutter kommen, oder durch zu viel verschluckte Haare vom Putzen. Auch verschluckte Fremdkörper können eine Verstopfung hervorrufen. Die Katze kann nicht auf die Katzentoilette gehen, hat einen schmerzempfindlichen und aufgeblähten Bauch. Im ganz akuten Stadium erbricht die Katze Kot. Bitte mit dem Stubentiger bei einer solchen Art der Verstopfung sofort zum Tierarzt gehen.

Leberstörung

Kann durch eine starke Behandlung von Medikamenten kommen. Die Katze hat helle Durchfälle, Mattigkeit, Erbrechen und eventuell Flüssigkeitsansammlungen. Hier sollte eine Blutuntersuchung und eventuell eine Behandlung mit Naturheilmitteln gegen innere Erkrankungen vom Tierarzt vorgenommen werden.

Atemwegserkrankungen bei Katzen

Die häufigsten innere Erkrankungen der Atemwege sind in erster Linie der Katzenschnupfen, Asthma sowie eine Katzen-Bronchitis.

Katzenschnupfen

Der so genannte Katzenschnupfen ist eine sehr gefährliche Diagnose für Kitten. Es fängt meistens mit einer Bindehautentzündung an, die Augen entzünden sich. Das Kätzchen bekommt keine Luft mehr weil die Nase verstopft ist. Sie bekommen oft hohes Fiber, können nicht mehr richtig Atmen und verweigern die Nahrung. Natürlich bei den ersten Anzeichen zum Tierarzt gehen. Wobei es sehr sinnvoll ist das Kitten rechtzeitig gegen solche innere Krankheiten zu impfen.

Asthma

Typisches Symptom bei Asthma: Die Katze hustet oft. Auch bei Aufregungen, man hört bei der Atmung der Katze ein Pfeifen. Es könnte auch eine allergische Reaktion, beispielsweise auf Bestandteile im Futter oder auch auf giftige Pflanzen in der Wohnung sein. Also bitte mit ihrem Schützling zum Tierarzt Ihres Vertrauens gehen und dort eine fachgerechte Diagnose und Behandlung einholen.

Harnwegsinfektion

Symptom einer Harnwegsinfektion bei der Katze: Sie versucht oft Wasser zu lassen, teilweise ohne Erfolg. Bei einer Harnwegsinfektion der Katze  ist der Urin dunkel verfärbt, es deutet darauf hin, dass Blut darin ist und das Tier auch Schmerzen beim Wasserlassen haben könnte. Es kann eine Behandlung mit Antibiotika gemacht werden wobei eventuell auch schwächere Medikamente ausreichen. Bitte dem Tierarzt am besten gleich eine Urinprobe mitbringen.

Hautparasiten bei Katzen

Milbe

Oft kommen Ektoparasiten vermehrt im Sommer vor. Bei den warmen Temperaturen entwickeln sie sich besonders gut. Somit ist es für den Katzenhalter wichtig regelmäßig das Fell der Katze zu kontrollieren.

Flöhe

Besonders für Kitten sind Flöhe gefährlich. Sie verursachen bei einem großen Befall Blutarmut bei den Kätzchen. Somit werden Sie für andere Krankheiten anfälliger. Ein Hinweis auf Flohbefall ist häufiges Kratzen. Am Besten checken Sie dann das Fell mit einem Staubkamm. Hiermit bleiben die Flöhe hängen und kommen so ans Tageslicht. Falls der Befall noch nicht so ausgeprägt ist kann man Ihn mit einem Flohkamm, oder einem elektrischen Flohkamm behandeln. Falls der Befall allerdings schon stark vorgeschritten ist sollte unbedingt eine Flohkur gemacht werden. Es eignen sich Spot on Tropfen, Puder oder Spray. Von Flohhalsbändern würde ich abraten, da ein Freigänger sich damit auch aus Versehen strangulieren könnte, indem er wo hängen bleibt.

Zecken

Zecken können Krankheitsübertragend sein. Sie beißen sich mit Ihrem Kopf in die Haut, das Fleisch fest und saugen sich mit Blut voll. Man kann Sie mit einer Zeckenzange entfernen, oder man lässt Sie vom Tierarzt entfernen.

Läuse

Läuse setzen sich gerne am Katzenkopf fest, bei einem starken Befall am kompletten Körper des Tieres. Der Katzenhalter sollte hier dringend einen Tierarzt aufsuchen, denn das Jucken durch die Läuse kann sehr unangenehm für die Samtpfote sein.

Milben

Milden können sehr hartnäckig und schmerzvoll für die Mieze sein, wenn man den Befall nicht sofort mit der richtigen Behandlung entgegen wirkt. Sie halten sich hauptsächlich am Kopf und an/in den Katzenohren auf. Die Ohren können sich entzünden und die Katze leidet unter heftigen Schmerzen. Bitte gehen Sie zum Tierarzt sobald Sie einen Verdacht auf Milben haben.

Die Körperpflege von Katzen

Generell sind Katzen sehr reinliche und saubere Tiere. Sie putzen sich ständig selber, oder falls man mehrere Katzen hat auch gegenseitig. Trotzdem kann es zu Verschmutzungen von verschiedenen Körperteilen kommen. Diese deuten meistens auf eine Krankheit hin.

Wer den Stubentiger pflegt erhält Ihn fit und gesund

Körperpflege

Die Augen sollten täglich kontrolliert werden, falls dort dunkle Ablagerungen dort sind kann man diese durch sanftes darüber Streicheln entfernen, oder mit einem feuchten, weichen Tuch.
Krusten, dunkle Ablagerungen, oder auch das Kratzen an den Ohren deutet auf einen Milbenbefall hin. Die Ohren haben außerdem einen unangenehmen Geruch. Hier kann man das Öhrchen leicht mit einem weichen, feuchten Tuch von außen etwas reinigen, aber man sollte dringend zum Tierarzt und die Ohren behandeln lassen.

Ab und zu kann man auch die Zähne und den Rachen der Katze in Augenschein nehmen. Hier kann man feststellen ob die Zähne viel Zahnbelag haben, oder ob die Katze eventuell Mundgeruch und gerötetes Zahnfleisch hat. Auch in diesem Fall ist der Tierarzt wichtig, denn wenn eine Katze die Zähne verliert wäre es sehr traurig, man kann mit der richtigen artgerechten Ernährung von Anfang an Vorbeugen.

Die Krallenpflege spielt auch eine Rolle. Normalerweise erledigt sich das, durch Kratzen und Spielen von alleine. Sollten die Krallen immer noch zu lang sein, kann man entweder selbst die Krallen kürzen (nur die Spitzen nicht ins lebende Gewebe scheiden). Falls Ihnen Ihre Katze zu sehr rumhampelt am Besten zum Tierarzt gehen und dort behandeln lassen. Wenn Ihre Mieze einen verschmutzen oder verklebten After hat kann diese Tatsache auf vorhandene Magen-Darm-Probleme hinweisen. Oder die Katze hat sehr viel Übergewicht und kommt beim Putzen nicht mehr an alle Körperstellen ran.

Fellpflege

Die Fellpflege kann man leicht mit einem Katzenkamm, oder einer Katzenbürste erledigen. Wichtig ist es, dass man die Katze schon als Kitten an den Kamm, oder die Bürste gewöhnt, sonst kann es schwer werden bei manchen Stubentigern. Es gibt welche die es lieben und eben welche die man nicht mehr sieht, sobald man die Bürste in der Hand hält. Es werden lose Haare und Schmutzpartikel mit dem Kamm, oder der Bürste entfernt. Außerdem werden Fellparasiten dadurch entdeckt und Verfilzungen des Fells aufgelöst. Bei Kurzhaar Katzen fällt die Fellpflege nicht ganz so wild aus. Es reicht vollkommen aus wenn man Sie alle ein bis zwei Wochen klemmt. Bitte immer in Richtung des Fellstrichs. Gut sind auch die Naturhaarbürsten, oder die Gummibürsten. Bei Langhaar- und Halblanghaarkatzen fällt die Fellpflege deutlich länger aus. Am Besten ist es wenn man die Katzen mehrmals wöchentlich bürstet. Gut sind hierbei ein weitzahniger Kamm und eine Bürste. Verfilzte Fellstellen sollte man vorsichtig mit der Hand entfernen. Verfilzungen die sich nicht mehr entfernen lassen sollte man von einem Tierarzt entfernen lassen, eventuell durch Scheren. Danach wäre es schön wenn der Katzenhalter der Katze warme und kuschelige Plätze anbietet. Kleiner Tipp mit einem Massage-Handschuh für Katzen können Sie die Tiere auch an Bürsten und Kämme gewöhnen.

Würmer bei Katzen

Katzen-Gesundheit

Egal ob Freigänger oder Hauskatzen es besteht immer eine Gefahr, dass Sie mit Würmen befallen sind. Die kann durch zum Beispiel durch Vögel, Mäuse und Eier am Nassfutter kommen. Es kann problematisch werden, da die Parasiten bei fehlender Entwurmung auf Menschen übertragen werden können. Insofern ist es sehr wichtig den Freigänger mindestens alle drei Monate und die Hauskatze jedes Jahr zu entwurmen. Es gibt Wurmkuren, die mehrere Arten von Würmern gleichermaßen bekämpfen, dies nennt sich Breitbandanthelminthika. Wobei im Normalfall eine Wurmbehandlung gegen Spul- und Hakenwürmer ausreicht. Die Tabletten zur Entwurmung bekommt man beim Tierarzt und werden nach Katzengewicht dosiert.

Wurmarten

Es gibt verschiedene Würmer mit der sich eine Katze infizieren kann und für die Gesundheit schädlich sind. Die wichtigsten Arten finden Sie hier im Überblick aufgelistet.

  • Spulwürmer: kommen am häufigsten vor, können bis zu 40 cm lang werden und 5mm dick. Der Katzenspulwurm kann beim Menschen kann sich auch in den Menschen einnisten, ist aber mit Tablettenkur schnell zu entfernen.
  • Peitschenwürmer und Fadenwürmer: sind seltener, sie verursachen Durchfall und Blutarmut bei der Katze.
  • Hakenwürmer: sind blutsaugende Dünndarmparasiten die bis zu 1,5 cm groß werden. Allerdings sind diese sehr gefährlich für Mensch und Katze. Sie können sich beim Menschen im Dram festsetzen, oder der Mensch kann sich mit der Krankheit „Larva Migrans“ infizieren. Das ist eine schlimme Hautkrankheit, die Larven des Wurms befinden sich unter der Haut und bauen Gänge.
  • Bandwürmer: werden von der Nahrung des Wirtes ernährt und werden oft durch Hautparasiten wie Flöhe übertragen. Bandwürmer werden zwischen 15 cm und 60c m lang. Bei mangelnder Hygiene kann der Mensch zum Träger von Finnen werden und dadurch ernsthaft Erkranken.

Ansonsten gibt es noch den Magenwurm, Lugenwurm und Haarwurmbefall. Genauso wie Herz- und Nierenwurmbefall, wobei diese Arten sehr selten bei Katzen vorkommen, ebenso wie der Fischbandwurm und der Fuchsbandwurm.