Britisch Kurzhaar

Britisch Kurzhaar

Angeblich führten die Römer bei ihrer Besetzung der britischen Inseln die ersten gezähmten Katzen mit sich. Im Laufe der Zeit entwickelte hieraus eine eigene Rasse. Die nach dem 2. Weltkrieg gezielt durch Einflüsse von Karthäuser- und Perserkatzen in die gewünschte Richtung gelenkt wurde. Seit ca. 1980 ist die Britisch Kurzhaar (BKH), oder auch „British Shorthair“, auch als solche anerkannt. Im direkten Vergleich mit Orientalen sind sie weniger Lebhaft und überzeugen mit einem ausgeglichenen Charakter. Der Körperbau ist insbesondere aufgrund der Perser-Einflüsse gedrungener und die Beine kräftiger als bei einer herkömmlichen Hauskatze, wobei Kater in aller Regel deutlich größer als Kätzinnen werden. Die Britisch Kurzhaar kommt in über 50 verschiedenen Farbschattierungen innerhalb der drei Kategorien Vollfarben, Bicolor und Point vor. Die BKH gilt zudem als Ursprung der späteren eigenständigen Rasse der Amerikanisch Kurzhaar.

 

Sämtliche Rassekatzen in der Übersicht

Der Experte für Wohnungskatzen, das Portal Stubentigerchen.de informiert auf seinen Seiten über Rassekatzen, deren Aussehen, Merkmale und Wesenszüge. Als angehender Katzenhalter finden Sie Antworten auf die typischen Fragen vor der Anschaffung und Kauf einer Rassekatze. Eignet sich die Rasse für die Haltung mit Kindern und anderen Haustieren? Wie pflegebedürftig ist die Art im Alltag? Antworten auf die gängige Fragen, gepaart mit interessanten Fakten über die Geschichte der Rassekatze wie der BKH finden Sie bequem über Einstiegs-Seite der Rubrik die Rassekatzen auf Stubentigerchen.de.

Bild: info@nullbritishempirecats.com  cc-by-sa-3.0

Amerikanisch Kurzhaar Rassekatze

Amerikanisch Kurzhaar

Amerikanisch Kurzhaar

Es wird vermutet, dass zusammen mit der ersten Siedlerwelle in Richtung der neuen Welt auch die „Gründerväter“ der Amerikanisch Kurzhaar mit an Board der Schiffe segelten. Katzen waren damals auf langen Passagen sehr geschätzte Mäusejäger. Die Tiere entwickelten und verpaarten sich in America munter weiter und gilt heute als eigenständige Rasse. Die Nähe zur Ursprünglichen Linie der Britisch Kurzhaar sind zwar weiterhin offensichtlich doch wurde die Besonderheiten der Amis weiter konsequent in der Zucht betont. Sie gelten als besonders resistent, freundlich und etwas scheu. Die Amerikanisch Kurzhaar verträgt sich wunderbar mit Menschen und auch Hunden. Ein Spitzname in Anspielung an den Körperbau lautet daher auch „sanfter Riese“. Bild: Dustin Warrington – cc-by-sa-2.0

Alle Rassekatzen auf Stubentigerchen.de

Sie möchten mehr über bestimmte Arten einer Rassekatze in Erfahrung bringen? Stubentigerchen.de, das Portal für Wohnungskatzen, stellt alle gängigen und exotischen Rassekatzen aus der ganzen Welt vor. Als geneigter Leser erfahren Sie nicht nur das jeweilige Wesen und den Charakter der Rasse, vielmehr lernen Sie die Hintergründe kennen, die letzen Endes zur Gründung und Akzeptanz einer offiziellen Art der Rassekatzen geführt haben. Um mehr über andere Verwandten der Amerikanisch Kurzhaar zu erfahren, Unterschiede zur Europäisch Kurzhaar oder Britisch Kurzhaar aufzudecken, lohnt sich ein Blick auf die Übersichts-Seite mit weiteren Kur-Haar- und Langhaar-Arten der Rassekatzen aus aller Welt.

 

Europäisch Kurzhaar als Rassekatze

Europäische Kurzhaarkatze

Hierbei handelt es sich um eine relativ neue Katzenrasse. Die Europäisch-Kurzhaar, oftmals auch schlicht EKH genannt, stammt in erster Line von normalen Dorf- und Hauskatzen ab und ist in Züchterkreisen erst seit 1982 von offizieller Seite als eigenständige Rassekatze von offizieller Seite anerkannt. Die Ursprünge der EKH gehen auf die Falbkatze zurück. Sie Exemplare der Art sind relativ muskulös, mit massiver Brust, wobei die Tiere in einer breiten Farbspektrum zu finden sind. Der Charakter ist der Europäisch Kurzhaar gilt als anhänglich, mit gut ausgeprägten Freiheitsdrang. Der Freigang für die Katze ist somit ideal, ein Auslauf im Garten zumindest wünschenswert. Die Europäisch Kurzhaar gilt zudem als intelligent und liebevoll. Diese Rasse ist somit im Vergleich mit anderen Arten recht gut für den Einsatz in einer Familie mit Kindern geeignet.

Bild: Quincy “ Fleshgrinder – WTFPL

Alle Rassekatzen in der Übersicht

Auf dem für Wohnungs- und Hauskatzen spezialisierten Portal Stubentigerchen.de erhalten alle Katzenfreunde Informationen zu den gängigen Arten der Rassekatzen aus aller Welt. Wenn Sie sich über weitaus exotischere Rassen als die der EKH-Katze und deren Entstehungsgeschichte informieren wollen, lohnt sich ein Blick auf die Übersichts-Seite Rassekatzen mit allen Arten und einer knappen Beschreibung des Äußeren und mehr Details auf der jeweiligen Unterseite.

Bengalkatze als Rassekatze

Bengalkatze

Durch die Kreuzung einer wilden, asiatischen Leopardkatze (Prionailurus Bengalensis) und einer Hauskatze entstand die heute so beliebte Rasse der gezähmten Bengalkatze. Es handelt sich hierbei nach einigen Generation der Zucht um freundliche Tiere, die neugierig und wenig dominant sind. Die letzte Wildheit erahnt man bei vielen Springen und Klettereien der eleganten Tiere. Sorgen Sie daher für eine entsprechend Katzen-gerechte Ausstattung der Wohnung! Die Bengalkaten Sie leben gerne in Gesellschaft mit dem Menschen und anderen Haustiere zusammen. Sie „sprechen“ viel mit dem Halter und haben zudem keine Scheu vor Wasser.  Bild: V. Sauvaget nach CC-BY-SA-3.0

Rassekatzen bei Stubentigerchen.de

Die große Übersicht über alle Arten und Rassekatzen aus aller Welt. Finden Sie interessante Fakten, Fotos und Anekdoten zu den unterschiedlichsten Rassen der heutigen Hauskatze. Hier gelangen Sie zurück zur Startseite mit allen Rassekatzen in der Übersicht.

Abessinier Rassekatze

Abessinier

Die auch „Aby“ genannte Abessinierkatze gilt seit Beginn des 20. Jahrhunderts als eigenständige Rassekatze. Das Aussehen einer Abessinier gleicht einem kleinen Puma (Berglöwe). Bei der Aby handelt es sich um eine Kurzhaarkatze mit Wurzeln im Südostasiatischen Raum. Sie lässt sich sehr gut in eine Menschen-Familie integrieren und kommt aufgrund ihrer freundlichen und toleranten Art auch gut mit Kindern zurecht. Das Gemüt einer Abessinier ist in erste Linie von einem lebhaften und neugierigen Charakter geprägt. An besten man hält die Tiere paarweise, da sie treuherzig sind eindeutig die Gesellschaft von Artgenossen bevorzugen. Bild: CC-Lizenz: Brigitte von Szczawinski

Rassekatzen

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Rassekatzen: Aussehen und Charakter

Ragdoll Rassekatze

Seit der Domestizierung der Katze im alten Ägypten entstanden in Folge gezielter Züchtungen zahlreiche unterschiedliche Rassekatzen. Sie unterscheiden sich nicht nur Äußerlich, sondern weisen auch in Hinblick auf den Wesenzug deutliche Unterschiede auf. Welche Rassekatzen explizit beim Kauf eines Kitten in Frage kommt, hängt in erster Linie vom Ziel ab. Will man selbst  Züchten, oder ist man vielmehr auf der Suche nach einer geeigneten Hauskatze für die eigene Familie? Wir stellen allen angehenden Katzenhaltern daher eine umfassende und hoffentlich aufschlussreiche Liste aller Rassekatzen zur Verfügung. Dort erfahren Sie weitere Informationen über den zu erwartenden Charakter und das Aussehen des Tieres. Ebenso kommen Besonderheiten zur den einzelnen Arten zur Sprache und es wird ein kleiner Exkurs über die Entstehung der eigenständigen Rasse angeboten.

 

Alphabetische Liste Rassekatzen mit Kurzbeschreibung

Abessinier

Amerikanisch Kurzhaar

Britisch Kurzhaar

Bengalkatze

Burma

Chartreux

Europäisch Kurzhaar

Havana

Maine Coon

Norwegische Waldkatze

Perser

Ragdoll

Russisch Blau

Türkisch Van

Türkisch Angora

Was macht eine Rassekatze aus?

Derzeit existieren weltweit zahlreiche felinologische Organisationen und Dachverbände, die entsprechende Richtlinien über einzuhaltende Standards bei der Züchtung alter und neuer Rassen erlassen. Die Verbände, namentlich in erster Linie  GCCF, FIFe, WCF, TICA und der CFA beschließen die und veröffentlichen die wesentliche Merkmale der Rasse, die  gleichzeitg zu einer besseren Abgrenzung von anderen Rassen dienen sollen. Ein Stubentiger dient dann als reinrassig, sofern er die wesentlichen Merkmale der Rasse aufweisen kann und diese auch bei einer Verpaarung weiter vererbt werden (könnten). Die Elterngeneration des Tieres muss ebenfalls als reinrassig gelten um den Standards gerecht zu werden. bei einer Verpaarung zwischen Angehörigen derselben Rasse spricht man von einer „reinen Züchtung“.