Katzenstreu

Das große Überangebot an Katzenstreu, Katzenklumpstreu, Naturklumpstreu oder Naturkatzenstreu in vielen Tiermärkten und Online-Shops können sehr irritierend sein für den Käufer und Katzenhalter.  Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass jeder Stubentiger und Miezekatze im schlimmsten Fall ein anderes Katzenstreu bevorzugt. Allerdings kann ich nach mehren Jahren des experimentierens und dem Wechsel zwischen verschiedenen Marken und Rohstoffen nur als Ratschlag mitgeben, dass das Streu nicht zu scharfe Kanten oder spitze Ecken haben sollte. Schließlich haben wir ja Samtpfoten und die Steinchen können zwischen den Pfoten hängen bleiben und Probleme beim Laufen verursachen. Es gibt super Holzkatzenstreu, dass sehr fein ist, somit Samtpfoten freundlich, eine gute Klumpwirkung hat und auch die Gerüche der Exkremente in Schach. Dieses Katzenstreu riecht lange angenehm frisch nach Holz und erfüllt voll seinen Zweck.

Aromatisiertes Katzenstreu

Mittlerweile gibt es auch aromatisierte Arten an Streu. Sie riechen beispielsweise nach Babypuder oder sonstigen als besonders „hygienisch“ anmutenden Gerüchen. Von aromatisiertem Streu ist aus eigener Erfahrung voll und ganz abzuraten. Zwar ist der Geruch für Herrchen und Frauchen angenehm, jedoch haben Katzen wesentliche feinere Riechorgane und Sinne und es kann vorkommen, dass die Katze von den unnatürlichen Gerüchen so verstört ist, dass die Stubentiger die Katzentoilette nicht mehr nutzen. Die Folge ist, dass der Stubentiger andere, „geeignetere“ Plätze für seine Notdurft ausfindig macht – meist zum Ärger des Katzenhalters und deren Teppiche oder Fließen in der Wohnung.