Homöopathische Heilmittelchen für Katzen

Homöopathische Mittel sind im Prinzip sehr stark verdünnte Gifte, die eingesetzt werden um die Gesundheit der Katze zu fördern. Denn in der Homöopathie heißt nicht nur beim Menschen sondern auch bei Katzen Gleiches mit Gleichem zu Behandeln. Also werden als Beispiel Insektenstichallergien mit Apis der Biene behandelt. Der Verdünnungsgrad wird als Potenz in Form einer Zahl angegeben. Je höher die Potenz in der Homöopathie ist, desto stärker soll die Verdünnung sein.

Es gibt verschiedene Formen der Mittelchen es wird in Tropfen, Tabletten und Globuli (Streukügelchen) verabreicht. Eine dementsprechende Dosis ist 5 Tropfen, 5 Globuli, oder 1 Tablette. Bei starken Beschwerden 2-3 Mal eine Dosis, wobei Sie hier am Besten nochmal in der Apotheke, oder beim Tierarzt nachfragen wegen der genauen Dosierung. Die Tabletten lassen sich gut in Leberwurst verstecken, damit werden sie gut vernascht. Die Globuli sollten auch kein Problem sein, sie werden gerne von den Katzen angenommen.

Die wichtigsten Mittelchen in der Katzen-Homöopathie

  • Fallkraut (Arnica D4 oder D6): Wirkt bei Prellungen, Quetschungen und heilt Brüche schneller.
  • Strumhut (Aconitum D6): Hilft gegen Fiber und Infektionskrankheiten. Speziell zu empfehlen bei Infektionen der Atemwegen.
  • Weißes Arsen (Arsenicum Album D6): Gegen Durchfall verursacht von schlechten „Speisen“ und Katzenfutter.
  • Kegelblume (Echinacea D2): Fördert die Gesundheit und das Immunsystem, beugt Infektionskrankheiten und Atemwegserkrankungen vor.
  • Brechnuß (Nux-Vomica D6): Wirkt gegen Erbrechen und Brechreiz, also Magen-Darmverstimmungen.
  • Spanische Fliege (Cantharis D6): Ist ein Heilungsmittel bei Blasenentzündungen der Katze.
  • Quecksilbergemenge (Mercurius solubilis D12): Hat eine erfolgreiche Wirkung gegen Zahnfleischentzündungen.