Katzen und Sonnenbrand

Katzen und Sonnenbrand, wie kann das möglich sein denken Sie sich jetzt bestimmt. Aber auch unsere Stubentiger können bei zu viel und zu hoher Sonnenstrahlung / UV-Strahlung einen Sonnbrand bekommen. Natürlich sind Katzen nicht so gefährdet wie wir Menschen, das dicke und dichte Fell schütz unsere Fellnasen von der Sonneneinstrahlung. Doch manche Stellen sind nicht ganz so dicht behaart, oder eben etwas kahler, wie zum Beispiel die Ohren, der Nasenrücken und der Bauch. Genau diese Stellen sind oftmals mit Sonnenbrand befallen und fügen unseren Stubentigern Unbeharrlichkeit zu. Da die Haut der Katzen an diesen Stellen sehr sensibel ist und auch nicht an die Sonne gewöhnt ist, können die ersten Sonnenstrahlen vom Frühsommer so einiges anrichten.

Wie erkennt man einen Sonnenbrand bei Katzen?

  • Rote Hautstellen
  • Bläschenbildung
  • Entzündungen
  • Haut schält sich

Im Grunde genommen sind es die gleichen Symptome wie von einem Menschen, auch die Folgen können die gleichen sein, wie Pigmentstörungen, Vernarbungen und Krebs.

Behandeln des Sonnenbrands:

  • Halskrause
    Halskrause

    Man kann ein Tuch mit kühlem, frischem Wasser tränken, etwas ausringen und dann die betroffenen Stellen abtupfen.

  • Der Katze frisches Wasser anbieten, oder auch einen Trinkbrunnen, damit Sie zum Trinken animiert wird.
  • Es gibt bestimmte Gele und Salben, unparfümiert, sowie ungiftig für Katzen, am Besten in der Apotheke oder beim Tierarzt nachfragen.
  • Man kann die betroffenen Stellen auch mit Quark, oder Joghurt aus dem Kühlschrank abtupfen.
  • Falls die Katze sich kratz sollten die Wunden mit einer Binde geschützt werden. Eventuell bekommt die Mieze beim Tierarzt noch eine Halskrause.
  • Wenn der Sonnenbrand sehr schlimm ausgeprägt ist zum Tierarzt gehen.