Die Wahl des richtigen Katzennamens

Ein Katzenname ist ein wichtiger Bestandteil für die Katze und je nach Verwendung entscheidend ob die Katze hört, oder Ihren Weg geht. Generell sollte ein Katzenname eine gute Endung haben. Die besten Endungen für Katzennamen bestehen aus Vokalen (a, e, i, o, u), da sich y wie i anhört, wie z.B. bei Nelly ist der Buchstabe y als Endung auch sinnvoll. Dazu kommt, dass Katzen auf zwei silbige Namen, mit einer Vokal Endung besser hören.

Katze an den Namen gewöhnen

Um die Katze an den Namen zu gewöhnen sollte man den Stubentiger bei der Fütterung mit dem Namen rufen. Auch wenn Sie die Mieze streicheln sagen Sie liebevoll den Namen der Katze, gerne auch mehrmals. Beim Spielen mit dem Stubentiger können Sie mit dem Namen animieren, oder die Katze auch loben. Wichtig ist es, dass man den Katzennamen lieb und sanft ausspricht und auf keinen Fall beim Schimpfen mit der Katze den jeweiligen Namen sagt, denn die Mieze assoziiert ihn sonst mit etwas Schlechtem und reagiert nicht mehr darauf. Wenn Sie die Mieze an den Katzennamen gewöhnen und die Katze hört darauf, können Sie diese mit Leckerlies belohnen.

Beispiele für sinnvolle Katzennamen wären:

Bubi, Benito, Domingo, Django, Figo, Foxy, Filli, Nero, Tasty, Thor, Tiga

Basara, Bagira, Diva, Dorie, Dasy, Nana, Nele, Nelly, Flappy, Thora, Tala