Katzensinne

Die brillanten Augen, das sensationell gute Gehört, der bedeutungsvolle Geruchs- und Geschmackssinn, sowie der sensible Tastsinn ergänzen der beweglichen Katzenkörper und machen die sie dank der Katzensinne zu einer begnadeten Jägerin.

Gesichtssinn

Miezen haben ein großes Geschichtsfeld, denn als Jäger benötigen Sie ein gutes Entfernungssehen um einzuschätzen wie weit entfernt die Beute noch ist. Ihr bestes Sichtspektrum liegt zwischen 2-6 Metern Entfernung. Sie sehen weniger Farben, als Menschen, denn Sie benötigen diese nicht zum Jagen. Des Weiteren sieht eine Katze im Dunkeln sehr gut. Wenn ein Lichtstrahl die Pupille erreicht werden die Pupillen vergleichsweise weit geöffnet und mehr Licht fällt auf die Netzhaut als im direkten Vergleich mit dem Menschen der Fall wäre. Darüber hinaus verfügen die Samtpfoten über eine Art Verstärker für Restlicht; hier werden Nervenimpulse künstlich verstärkt und an das Katzengehirn weitergeleitet.

Gehörsinn

Ein Stubentiger kann durch seine Katzensinne Töne bis zu 50.000 Hertz wahrnehmen. Sie haben ausgezeichnete Ohren die Sie für das Aufspüren von Beutetieren benötigen. Oder um sich dank der Katzensinne  frühzeitig von Feinden zurückzuziehen.

Geruchssinn

Die Geruchsreize werden von Sinneszellen in der Riechschleimhaut wahrgenommen. Diese Schleimhaut ist bei Katzen wesentlich ausgeprägter als beim Menschen. Geruchsstoffe spielen in der Katzenwelt eine große Rolle. Ob bei der Partnerwahl und der Fortpflanzung, oder der Kennzeichnung des Reviers.

Geschmackssinn

Katzen reagieren auf salzig und bitter mit einer großen Abneigung, das können die Geschmacksnerven unterscheiden. Somit ist es für Katzenhalter immer schwer den Vierbeinern Medizin zu Verabreichen. Am Besten man packt die Tablette zum Beispiel in Leberwurst. Süße Sachen dagegen schmecken Katzen nicht raus. Hier muss man allerdings aufpassen, denn durch Zucker bekommen Katzen Karies und Zahnstein.

Tastsinn

Die Tasthaare der Katze sind extrem sensibel. Sie erspüren damit bei Dunkelheit verschiedene Dinge und können so Ihre Umgebung durch die Katzensinne besser wahrnehmen.

Hautsinn

Durch die vielen verschiedenen Rezeptoren der Haut nimmt eine Katze, Schmerz, Hitze, Kälte, sowie Berührungen und Druck am Körper wahr. Als Katzenhalter kann man gleich erkennen, wie sehr eine Berührung der Katze gefällt, oder die Katze etwas als Schmerz empfindet.