Maine Coon Rassekatze

Das Wesen der Rassekatze Maine Coon ist sehr umgänglich und freundlich. Sie gehört zu den Spätentwicklern, sie ist erst mit ca. drei Jahren ausgewachsen und bevorzugt Auslauf, oder auch den Freigang. Durch Ihre unabhängige Art kommt sie gut mit Hunden und anderen Haustieren aus und ist leicht zu erziehen. Eine Maine Coon benötigt viel Zuwendung und auch Gesellschaft. Der Name der Rassekatze Maine Coon kommt vom englischen coon, racoon, also „Waschbär“ . Sie können Türen und Wasserhähne öffnen, spielen zum Teil gerne mit Wasser und nehmen Ihr Futter gerne über Ihre Tatzen auf. Maine Coons lernen schnell und kann auch apportieren. Die sanften Riesen haben für ihr Größenverhältnis eine piepsende und eher hohe Stimme.

 

Das Aussehen

Die Maine Coon ist eine robuste und stattliche Halblanghaarkatze. Sie ist sehr groß und ein Kater kann bis zu 9 kg im Durchschnitt wiegen, es gibt auch welche mit 10-12 kg. Maine Coons haben eine breite Brust und kräftige Beine. Sie haben einen langen, buschigen Schwanz und die Ohren haben oft kleine Luchspinsel, wobei das nicht sein muss. Maine Coons haben ein langes und wasserabweichendes Fell und zudem kleine Fellbüschel an den Pfoten, diese dienen als Schneeschuhe.

Bildquelle: Mueller-rech.muenchen CC 3.0