Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat

… Zitat von Victor Hugo

Für viele Katzen sind tägliche Einheiten des Schmusens sehr wichtig, wann dieser Zeitpunkt aber gekommen bestimmt immer Sie selbst, dann kommt es von Herzen. Dies kann vorkommen wenn Sie mit dem Kopf und den Körper gegen das Bein drücken und dabei das Schwänzchen aufstellen beim Streicheln, oder wenn die Katze oder Kater eine Katzenrolle (sich auf dem Boden legt und rollt) macht. Oft sind Rituale im Spiel, morgens vor dem Aufstehen noch eine Kuschelrunde, wenn man es sich gemütlich macht beim Lesen auf den Schoss liegen und gestreichelt werden. Viele Katzen äußern dann mit Schnurren ihr Wohlbehagen durch das angenehme Schmusen mit dem Herrchen oder Frauchen der Katze.

Trippeln

Manche Samtpfoten mögen es an den Ohren gestreichelt zu werden, jedoch ist dies ein sehr sensibler Bereich, also schön sanft damit umgehen. Andere wiederum bevorzugen den Bauch, oder das Kinn. Dies ist von Katze zu Katze verschieden und sollte Stück für Stück entdeckt werden. Was auch noch vorkommen kann ist, dass die Katzen den sogenannten Milchtritt behalten. Bei dieser Art der Körpersprache von Katzen treten sie beim Schmusen auf einer Stelle und „trippeln“ förmlich. Dieses Verhalten bei Katzen kann durchaus als der absolute Höhepunkt der Entspannung angesehen werden.

Schmusespiel mit Katzen

Es gibt auch Streichelspiele, statt wildes herum-turnen kann sich das Herrchen hinter einer offenen Türe verstecken, die Katze rufen und sie dann mit Leckerli und Streicheln  belohnen. Schmusen und wildes umhertollen geht bei vielen Stubentigern oftmals Hand in Hand. Den Takt gibt jedoch immer die Katze vor.